Interessanter Artikel im Handelsblatt. Es werden die Lohnkostenunterschiede pro Auto zwischen Deutschland und anderen Ländern verglichen. Deutschland ist wieder einmal Spitzenreiter und das mit einem brutalen Abstand.
Statistik: Handelsblatt
Ob diese Entwicklung für uns noch gut ausgehen kann? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die neue Regierung, oder irgendeine Regierung, irgendwas an den Kosten drehen können wird.
…politisch ja auch nur für die „Eliten“ gewollt, Auto zu fahren, soll der „gemeine Bürger“ doch mit dem Fahrrad fahren, Öffis nutzen oder laufen (ist ja auch viel gesünder-und schnell wech🏃🏻)
Interessanter Artikel im Handelsblatt. Es werden die Lohnkostenunterschiede pro Auto zwischen Deutschland und anderen Ländern verglichen. Deutschland ist wieder einmal Spitzenreiter und das mit einem brutalen Abstand.
Super Statistik. Die würde ich gerne mal in einem Jahr nochmals sehen. Obwohl ja immer noch der Grundsatz Churchills gilt: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."
…politisch ja auch nur für die „Eliten“ gewollt, Auto zu fahren, soll der „gemeine Bürger“ doch mit dem Fahrrad fahren, Öffis nutzen oder laufen (ist ja auch viel gesünder-und schnell wech🏃🏻)
Interessanter Artikel im Handelsblatt. Es werden die Lohnkostenunterschiede pro Auto zwischen Deutschland und anderen Ländern verglichen. Deutschland ist wieder einmal Spitzenreiter und das mit einem brutalen Abstand.
Statistik: Handelsblatt
Ob diese Entwicklung für uns noch gut ausgehen kann? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die neue Regierung, oder irgendeine Regierung, irgendwas an den Kosten drehen können wird.
Früher hat man dafür dann auch Qualität "Made in Germany" bekommen. Mittlerweile ist da oft nur noch die Made drin...
Mal im ernst: die höchsten Steuern und Abgaben, kranke Bürokratie und rechtliche Vorgaben und dank Gewerkschaften teils Löhne wie im Schlaraffenland. Zunehmend auch noch anerzogene Faulheit (siehe u.a. Krankenstand, v.a. montags und freitags) und Dummheit (Pisa, etc. ...). Leistung ist in diesem Land ja mittlerweile verpönt. Viele haben auch gar keinen Bock mehr sich abzurackern, wenn am Ende des Monats sowieso nur noch der gierige Staat lacht und das hart verdiente Geld in alle Welt verteilt.
Den Wohlstand den Generationen aufgebaut haben, wird eine dekadente Generation vernichten.
Für manch einen vielleicht harte Worte, aber leider die Realität.
Effizienzsteigerung, mehr Automatisierung. Wird auch zu einer Verlagerung von Arbeitsplätzen und Arbeitsformen führen. Aber das muss nicht schlecht sein. Wir müssen nur schneller sein als China. ....
…bei dem aufgeblähten und von Kleinstregularien aufgeblähten Gesetzes-/Vorschriften- und Verwaltungsapparat werden wir nie wieder schneller als China sein können??? Also ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann…🤷🏻♂️
Die Statistik "hinkt" nach meiner Meinung: So man die erzielten durchschnittlichen Verkaufspreise der Autos mit einbezieht, sieht das Bild etwas anders aus. Wer nur teure Autos baut und verkauft, kann und muss sich auch höhere Lohnkosten leisten, ansonsten bleibt vom gewünschten Premium-Image ja nichts übrig. Was, wenn z. B. Porsche mit den niedrigsten Lohnanteilen prahlen würde, wer kauft dann noch diese Autos?
... das ist mir schon klar, aber manche werben ja mit einem exklusiven Prestige und Preisniveau. Die entsprechenden Erwartungen dann qualitativ zu enttäuschen, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt. Im Vergleich der Arbeitskosten fehlt auch ein Vergleich des Automatisierungsgrades, d.h. wie hoch der Roboteranteil an der Montage ist. Viel Handarbeit = viel teurere Arbeitskosten.
Effizienzsteigerung, mehr Automatisierung. Wird auch zu einer Verlagerung von Arbeitsplätzen und Arbeitsformen führen. Aber das muss nicht schlecht sein. Wir müssen nur schneller sein als China. ....
Der war gut... Die Almans werden von Ihrem hohen Ross herunterkommen müssen. Wer wenig Leistung für viel Geld fordert wird im weltweiten Wettbewerb das Nachsehen haben. Das Land wird auf Verschleiß gefahren und die Lorbeeren, die unsere Vorfahren hart erarbeitet haben, noch ganz ohne Work-Life-Balance, werden gerade weg-ge-Chai-Lattet...
Schau Dir Schulen und Unis in China an und bei uns. Dort wird studiert, bei uns Comic gelesen und ein Stuhlkreis abgehalten. Dazu noch die höchste Intelligenzquote weltweit der Chinesen, während unsere - auf die Gründe gehe ich besser nicht ein - in den Keller rauscht.
Die Statistik "hinkt" nach meiner Meinung: So man die erzielten durchschnittlichen Verkaufspreise der Autos mit einbezieht, sieht das Bild etwas anders aus. Wer nur teure Autos baut und verkauft, kann und muss sich auch höhere Lohnkosten leisten, ansonsten bleibt vom gewünschten Premium-Image ja nichts übrig. Was, wenn z. B. Porsche mit den niedrigsten Lohnanteilen prahlen würde, wer kauft dann noch diese Autos?
Das halte ich mal für eine steile These... Ich glaube Niemand kauft ein Produkt, weil die Arbeiter übertriebene Löhne erhalten. Ein Produkt wird wegen seiner Qualität(en) gekauft. In D treffen mittlerweile hohe Löhne auf teils miese Qualität, gerade wenn ich mir den VAG-Konzern anschaue. Ich kenne z.B. keinen VW T5 ff. - Fahrer, der noch keinen Motorschaden bei relativ niedriger Laufleistung hatte. Das geht eine Weile gut, bis der Ruf ruiniert ist. Sichtbar an den sinkenden Verkaufszahlen. Bei den ganzen englischen Herstellern war es doch ähnlich. Wie viele sind davon noch übrig bzw. eigenständig?
Schau Dir Schulen und Unis in China an und bei uns. Dort wird studiert, bei uns Comic gelesen und ein Stuhlkreis abgehalten. Dazu noch die höchste Intelligenzquote weltweit der Chinesen, während unsere - auf die Gründe gehe ich besser nicht ein - in den Keller rauscht.
Vielleicht bei einer kleinen Oberschicht. Ich glaube auf mehr als eine Milliarde Chinesen trifft das nicht zu. Bei denen zählt noch der Leistungsgedanke, bei uns ist er mittlerweile verpönt.
Dem "Leistungsgedanken" (was immer damit auch gemeint sein soll?) gegenüber stelle ich für mich den "kategorischen Imperativ" von Herrn Immanuel Kant. Habe das mein Leben lang noch nicht bereut.
Dem "Leistungsgedanken" (was immer damit auch gemeint sein soll?) gegenüber stelle ich für mich den "kategorischen Imperativ" von Herrn Immanuel Kant. Habe das mein Leben lang noch nicht bereut.