Es war abzusehen, nun könnte man es mit großer Sicherheit auch unterschreiben. Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie wird sich im privaten Fahrzeug Segment nicht durchsetzen.
Stellantis stellt das Entwicklungsprogramm in diesem Bereich nun komplett ein. Damit endet die Serienproduktion der wasserstoffbetriebenen Pro One Transporter in Hordain, Frankreich, und Gliwice, Polen.
Stellantis ist natürlich nicht das einzige Unternehmen, dass das Handtuch wirft.
Dazu ein kleiner aber feiner Vergleich:
So kann eine Brennstoffzelle zwar doppelt so effizient arbeiten wie ein Verbrennungsmotor, bleibt aber weit hinter einem rein elektrischen Fahrzeug zurück. Für 100 km benötigt ein Wasserstofffahrzeug über den gesamten Prozess mehr als 100 Kilowattstunden Energie, ein batteriebetriebenes Fahrzeug mit allen Verlusten hingegen knapp 30 Kilowattstunden.
Wie seht ihr das?