Das Magazin c’t (Ausgabe 4/2026, S. 18) hat einen interessanten Artikel veröffentlicht.
Darin wird beschrieben, warum BEV-Occasionen (gebrauchte Elektroautos) zunehmend an Attraktivität verlieren.
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Deshalb folgt hier eine sehr kurze Synopsis.
Kurzfassung
Moderne Autos sind auf digitale Online-Dienste angewiesen. Diese sind anfangs meist gratis, werden nach kurzer Zeit jedoch kostenpflichtig – oft ohne klare Preisangaben. Hersteller machen Kosten, Laufzeiten und Leistungsumfang bewusst intransparent und nennen Preise häufig erst nach Registrierung oder kurz vor Ablauf der Gratisphase.
Viele Komfort- und teils sicherheitsrelevante Funktionen wie Echtzeit-Navigation, Fernzugriff, Sprachassistenten oder Kartenupdates fallen ohne Abo weg. Die Abos kosten meist 5–20 € pro Monat, sind fahrzeuggebunden und nicht übertragbar.
Zudem schränken Hersteller den Zugriff auf Fahrzeugdaten für Drittanbieter stark ein, was Abhängigkeit schafft und externe Apps benachteiligt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kunden in einem Abo- und Preislabyrinth landen, in dem immer mehr Funktionen nachträglich monetarisiert werden.