Hallo zusammen, ich stehe im Moment vor der Entscheidung für ein neues Auto und bin echt am Hin- und Herüberlegen, aber halt auf jeden Fall ein Elektroauto. Mein Arbeitsweg ist nicht ohne und am Wochenende fahre ich auch öfter mal längere Strecken auf der Autobahn. Da ich keine Lust habe, auf der Langstrecke ewig an der Ladesäule zu kleben, frage ich mich, welche E-Autos da aktuell wirklich die beste Kombination aus nutzbarer Reichweite und schneller Ladezeit bieten. Man liestt ja in den Datenblättern immer tolle Versprechungen, aber mich würde mal interessieren, wie das bei euch in der Realität aussieht. Habt ihr da konkrete Empfehlungen oder Erfahrungen mit euren eigenen Fahrzeugen? Bin für jeden Tipp dankbar und würd mir dann bald mal Probefahrten ausmachen.
Welche E-Autos bieten aktuell die beste Kombination aus Ladezeit und Reichweite?
6. Mach-E Treffen am 12.09.2026
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Mehr Infos gibt es hier: Mach-E Treffen in Braunschweig
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Mein Arbeitsweg ist nicht ohne und am Wochenende fahre ich auch öfter mal längere Strecken auf der Autobahn.
Definiere das bitte.
In´s Blaue geschossen und ohne Deine speziellen Präferenzen (Herkunft, Preis, Kauf/Leasing, Karosserie, Insassenzahl, etc.) zu kennen, würde ich momentan den CLA, respektive GLA empfehlen. -
XPeng G6 / G9 laden von 10-80 in 12 min
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Definiere das bitte.
In´s Blaue geschossen und ohne Deine speziellen Präferenzen (Herkunft, Preis, Kauf/Leasing, Karosserie, Insassenzahl, etc.) zu kennen, würde ich momentan den CLA, respektive GLA empfehlen.Servus Thomas, schöne Grüße aus Österreich ins Emsland! Danke dir für den Tipp, den elektrischen CLA schaue ich mir sowieso schon länger mit einem Auge an, vor allem wegen der 800-Volt-Technik und der starken Ladeleistung. Bei uns geht es konkret um meine Frau und mich, wir sind also zu zweit unterwegs. Die Marke oder Herkunft ist uns im Grunde völlig egal, und preislich wollen wir uns erst mal keine fixen Scheuklappen aufsetzen, solange das Gesamtpaket aus echter Autobahnreichweite und kurzen Ladestopps einfach stimmt. Ich will auf der Autobahn nicht ständig mit 110 km/h hinterm LKW hergondeln müssen, nur um die nächste Ladesäule zu erreichen, und dann beim Laden Kaffee nach Kaffee trinken. Bist du den elektrischen CLA denn selbst schon im Alltag gefahren?
XPeng G6 / G9 laden von 10-80 in 12 min
Stimmt, die China-Stromer ballern auf dem Papier absolut kranke Ladezeiten raus, das muss man ihnen echt lassen. Aber genau bei solchen Werten stellt sich mir im Alltag immer die Frage, wie realistisch das hier bei uns in der Praxis wirklich ist. Um die 300 kW oder mehr kontinuierlich reinzudrücken, brauchst ja erstens eine Ladesäule, die das auch bei voller Belegung tatsächlich abliefern kann, und zweitens muss der Akku dafür vorher ideal vorkonditioniert sein.
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Der Begriff „Langstrecke” lässt sich bei E-Autos ziemlich unterschiedlich definieren. Wenn man mit einer vollen Batterie startet und nur einmal nachladen muss, sind die üblichen 10 - 20 Minuten Ladezeit absolut schmerzfrei zu bewältigen. Dafür kommen inzwischen sehr viele Autos infrage, die einen auch bei regelmäßigen Ausflügen ziemlich glücklich machen.
Muss man auf einer regelmäßig zu bewältigenden Langstrecke zweimal oder mehr nachladen, machen die maximal mögliche Reichweite und eine möglichst konstant hohe Ladeleistung den lebensentscheidenden Unterschied.
Aber wie Triumphator schon anmerkte, bräuchte man etwas mehr Informationen, um gute Empfehlungen abgeben zu können.
Ansonsten möchte ich auf unseren Ranking-Ratgeber zum Thema Die besten E-Autos für die Langstrecke 2026 verweisen. Da findet man die aktuellen Top Reichweiten Modelle zum stöbern.
E-Autos für die Langstrecke 2026: Reichweite & LadezeitWelche E-Autos laden schnell und fahren weit? Unser Ranking 2026 vergleicht reale Reichweite, 10–80-%-Zeit und nachgeladene Kilometer.firstev.de -
Den CLA 250+ Shooting Break habe ich mir mal für ´ne Woche gemietet und ausgiebig im Alltag getestet. Und auch mal das kapazitive Lenkrad ausgetrickst. Wie zuverlässig er Mittel- bis Langfristig ist, ob Kinderkrankheiten da sind oder wie er mit OTA´s umgeht, kann ich nach dieser kurzen Zeit natürlich nicht beurteilen, auf jeden Fall hat er mich, im direkten Vergleich zum Mustang Mach-E, in fast allen Belangen begeistert. OPD fand ich nicht ganz so gelungen, aber nicht kriegsentscheidend. Mit dem Cheat steht er Bluecruise in Nichts nach. Das Fahrwerk ist selbst im Sportmodus noch um Welten besser als beim MME. Und verbrauchsmäßig dachte ich, dass das unnormal ist, wie wenig er im Vergleich zum MME verbraucht. Der Kardantunnel hat mich überrascht und gestört. Ladeleistungen sieht man tatsächlich schon viel größere (Smart #5, Zeekr usw.) und bei IONITY bekommt man sie auch schon vielfach. Da frage ich mich allerdings, ob das nicht schon krankhafte Akkumaltretierung ist. Denn ab Ladegeschwindigkeiten >1C leidet er. Bei Leasing scheiß egal, aber bei Kauf ...
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Vielleicht eine gute Alternative!
Lucid Air oder Gravity.
GruĂź EVO
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ich fahre morgen mal den Volvo EX60 P10 , mal sehen was der kann
Beim BMW iX3 hat mich die Kunststoffqualität in den Türverkleidungen enttäuscht und das es kein adaptives Fahrwerk gibt - nicht mal gegen Aufpreis
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Der Begriff „Langstrecke” lässt sich bei E-Autos ziemlich unterschiedlich definieren. Wenn man mit einer vollen Batterie startet und nur einmal nachladen muss, sind die üblichen 10 - 20 Minuten Ladezeit absolut schmerzfrei zu bewältigen. Dafür kommen inzwischen sehr viele Autos infrage, die einen auch bei regelmäßigen Ausflügen ziemlich glücklich machen.
Muss man auf einer regelmäßig zu bewältigenden Langstrecke zweimal oder mehr nachladen, machen die maximal mögliche Reichweite und eine möglichst konstant hohe Ladeleistung den lebensentscheidenden Unterschied.
Aber wie Triumphator schon anmerkte, bräuchte man etwas mehr Informationen, um gute Empfehlungen abgeben zu können.
Ansonsten möchte ich auf unseren Ranking-Ratgeber zum Thema Die besten E-Autos für die Langstrecke 2026 verweisen. Da findet man die aktuellen Top Reichweiten Modelle zum stöbern.
Danke für die Rückmeldung. Der verlinkte Ratgeber ist schon mal ein guter Anhaltspunkt, aber im Alltag zählt für mich einfach die Praxiserfahrung. Damit du mein Fahrprofil besser einschätzen kannst, ich pendle unter der Woche täglich 65 Kilometer pro Strecke, größtenteils Autobahn. Da kommt im Alltag schon ordentlich was zusammen. Am Wochenende stehen dann regelmäßig Trips von 400 bis 500 Kilometern an. Wenn ich da unterwegs kurz ranmuss, sollte das Laden idealerweise in unter 20 Minuten erledigt sein, damit der Stopp kaum auffällt. Zuhause oder beim Arbeitgeber laden kann ich aktuell leider nicht, bin also komplett auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen. Mein Budget liegt so bei 45.000 bis maximal 55.000 Euro.
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Den CLA 250+ Shooting Break habe ich mir mal für ´ne Woche gemietet und ausgiebig im Alltag getestet. Und auch mal das kapazitive Lenkrad ausgetrickst. Wie zuverlässig er Mittel- bis Langfristig ist, ob Kinderkrankheiten da sind oder wie er mit OTA´s umgeht, kann ich nach dieser kurzen Zeit natürlich nicht beurteilen, auf jeden Fall hat er mich, im direkten Vergleich zum Mustang Mach-E, in fast allen Belangen begeistert. OPD fand ich nicht ganz so gelungen, aber nicht kriegsentscheidend. Mit dem Cheat steht er Bluecruise in Nichts nach. Das Fahrwerk ist selbst im Sportmodus noch um Welten besser als beim MME. Und verbrauchsmäßig dachte ich, dass das unnormal ist, wie wenig er im Vergleich zum MME verbraucht. Der Kardantunnel hat mich überrascht und gestört. Ladeleistungen sieht man tatsächlich schon viel größere (Smart #5, Zeekr usw.) und bei IONITY bekommt man sie auch schon vielfach. Da frage ich mich allerdings, ob das nicht schon krankhafte Akkumaltretierung ist. Denn ab Ladegeschwindigkeiten >1C leidet er. Bei Leasing scheiß egal, aber bei Kauf ..
dank dir für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht, das hilft mir extrem weiter. Dass der CLA verbrauchsmäßig den Mach-E so alt au ssehen lässt, hätte ich zwar gehofft, aber deine Rückmeldung bestätigt das genau. Das mit dem Kardantunnel ist allerdings echt ein interessanter Punkt, den ich so gar nicht auf dem Schirm haette, da muss ich bei einer Probefahrt definitiv mal drauf achten, wie sehr mich das im Alltag stören würde. Dass das Fahrwerk im Vergleich zum Mustang so viel geschmeidiger ist, klingt extrem verlockend für längere Autobahnetappen. Ich werd mir deen CLA Shooting Brake jetzt auf jeden Fall mal bei einer Probefahrt anschauen und selbst durchleuchten.
Vielleicht eine gute Alternative!
Lucid Air oder Gravity.
GruĂź EVO
Danke für den Einwurf. Der Lucid Air ist technisch eine absolute Wucht hab ich vorher gesehen, gerade was Effizienz, den cW-Wert und die Ladeleistung dank der 900-Volt-Architektur angeht. Wenn man das nötige Kleingeld hat, zieht der auf der Langstrecke wahrscheinlich so ziemlich allem davon. Allerdings bin ich mir unsicher, ob das für den Alltag so eine entspannte Option ist. Das Service-Netz von Lucid ist in Deutschland ja noch extrem überschaubar, was ich so weiß.
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ich fahre morgen mal den Volvo EX60 P10 , mal sehen was der kann
Beim BMW iX3 hat mich die Kunststoffqualität in den Türverkleidungen enttäuscht und das es kein adaptives Fahrwerk gibt - nicht mal gegen Aufpreis
Der EX60 P10 ist schon ein spannendes Teil, da bin ich echt mal gespannt, was du nach der Probefahrt sagst. Volvo liefert beim Interieur ja meistens ein ziemlich gutes Gefühl fürs Material ab, auch wenn die Skandinavier inzwischen extrem viel auf reduzierte Optik setzen. Berichte danach auf jeden Fall mal, wie sich der Volvo fährt und wie dort die Haptik und der Fahrkomfort rüberkommen!
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habe heute den Volvo EX60 P10 Ultra Probe gefahren. Im Bezug auf die Haptik und Fahrkomfort ist er dem Mach-E weit überlegen. Beim Volvo sind die Verkleidungsteile ganz sauber verbaut , nichts knarzt oder andere Geräusche zu hören (im Gegensatz zu meinem GT). Der Volvo bei jeder Geschwindigkeit leiser im Innenraum als der Mach-E (hat zusätzlich ANC verbaut) . Der größte Vorteil vom Volvo ist der Fahrkomfort. Mein GT hat auch ein 3 stufiges adaptives Fahrwerk , jedoch hoppelt meiner selbst noch auf der komfortabelsten Stufe. Beim Volvo hast auch ein 3 stufiges Fahrwerk , selbst in der härtesten Stufe ist der Volvo weit komfortabler als der Mach-E in der Softesten - und das mit 21" Rädern. Da sind die aufpreispflichtigen 22" Räder auch kein Problem , das schafft das Volvo Fahrwerk ohne Probleme. Der Innenraum ist halt typisch Volvo sehr reduziert und natürlich Geschmacksache. Wer den skandinavischen zurückhaltenden Stil mag wir hier sich zufrieden sein. Was beim Volvo nicht so schön ist , ist die recht billig anmutende Oberfläche der Mittelkonsole an der Seite - ist ein nackter grauer/schwarzer Kunststoff ohne Struktur ohne Stoff. Das passt nicht ganz zum konfigurierten Preis von € 82.670.- (EX60 P12 Ultra). Gut diese Schwachstellen hat der BMW iX3 bei der Türverkleidung auch , da merkt man halt das die Hersteller immer wieder sparen wo es geht. Beim iX3 waren schon nach ca. 1500km irreversible Kratzer von den Fingernägel in der Türverkleidung weil dort ein billiger harter Kunststoff ist. Wie auch immer , also Alles in Allem ist der Volvo EX60 ein gelungenes Auto, sicher nicht für Jeden, er wird aber seine Fans finden

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habe heute den Volvo EX60 P10 Ultra Probe gefahren. Im Bezug auf die Haptik und Fahrkomfort ist er dem Mach-E weit überlegen. Beim Volvo sind die Verkleidungsteile ganz sauber verbaut , nichts knarzt oder andere Geräusche zu hören (im Gegensatz zu meinem GT). Der Volvo bei jeder Geschwindigkeit leiser im Innenraum als der Mach-E (hat zusätzlich ANC verbaut) . Der größte Vorteil vom Volvo ist der Fahrkomfort. Mein GT hat auch ein 3 stufiges adaptives Fahrwerk , jedoch hoppelt meiner selbst noch auf der komfortabelsten Stufe. Beim Volvo hast auch ein 3 stufiges Fahrwerk , selbst in der härtesten Stufe ist der Volvo weit komfortabler als der Mach-E in der Softesten - und das mit 21" Rädern. Da sind die aufpreispflichtigen 22" Räder auch kein Problem , das schafft das Volvo Fahrwerk ohne Probleme. Der Innenraum ist halt typisch Volvo sehr reduziert und natürlich Geschmacksache. Wer den skandinavischen zurückhaltenden Stil mag wir hier sich zufrieden sein. Was beim Volvo nicht so schön ist , ist die recht billig anmutende Oberfläche der Mittelkonsole an der Seite - ist ein nackter grauer/schwarzer Kunststoff ohne Struktur ohne Stoff. Das passt nicht ganz zum konfigurierten Preis von € 82.670.- (EX60 P12 Ultra). Gut diese Schwachstellen hat der BMW iX3 bei der Türverkleidung auch , da merkt man halt das die Hersteller immer wieder sparen wo es geht. Beim iX3 waren schon nach ca. 1500km irreversible Kratzer von den Fingernägel in der Türverkleidung weil dort ein billiger harter Kunststoff ist. Wie auch immer , also Alles in Allem ist der Volvo EX60 ein gelungenes Auto, sicher nicht für Jeden, er wird aber seine Fans finden

Das klingt doch nach einer richtig gelungenen Probefahrt! Dass der Fahrkomfort selbst mit den 21-Zöllern so souverän ist, überrascht mich ehrlich gesagt positiv, gerade wenn man vom Mach-E GT kommt, der ja doch recht straff abgestimmt ist. Umso unverständlicher ist es aber, dass Volvo dann bei einem Auto jenseits der 80.000 Euro so ein billiges Plastik an der Mittelkonsole verbaut. Aber wie du schon sagst, irgendwo scheinen die Hersteller aktuell alle den Rotstift anzusetzen. Hast du bei der Fahrt eigentlich auch mal kurz die Ladeleistung oder den Verbrauch im Blick gehabt, oder ging es dir erst mal rein ums Fahrgefühl? Die Langstreckentauglichkeit und wie schnell der Akku auf der Autobahn wieder voll wird, wäre für mich nämlich der entscheidende Punkt.
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Das klingt doch nach einer richtig gelungenen Probefahrt! Dass der Fahrkomfort selbst mit den 21-Zöllern so souverän ist, überrascht mich ehrlich gesagt positiv, gerade wenn man vom Mach-E GT kommt, der ja doch recht straff abgestimmt ist. Umso unverständlicher ist es aber, dass Volvo dann bei einem Auto jenseits der 80.000 Euro so ein billiges Plastik an der Mittelkonsole verbaut. Aber wie du schon sagst, irgendwo scheinen die Hersteller aktuell alle den Rotstift anzusetzen. Hast du bei der Fahrt eigentlich auch mal kurz die Ladeleistung oder den Verbrauch im Blick gehabt, oder ging es dir erst mal rein ums Fahrgefühl? Die Langstreckentauglichkeit und wie schnell der Akku auf der Autobahn wieder voll wird, wäre für mich nämlich der entscheidende Punkt.
mir ging es in erster Linie mal um das Fahrgefühl. Wie fährt das Ding, wie ist der Fahr- bzw. Geräuschkomfort, Haptik usw. Bei einer gemischten Fahrweise Stadt/Land/Autobahn mit ca. 140 hatte ich ca. 18 kwh, die Ladeleistung habe ich nicht ausprobiert. Die Ladeleistung entspricht aber dem des BMW iX3 50 xDrive - der BMW hat zwar eine höhere peak Ladeleistung, der Volvo ist aber unter dem Strich schneller weil er die Ladeleistung kostanter hält im Vergleich zum BMW
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mir ging es in erster Linie mal um das Fahrgefühl. Wie fährt das Ding, wie ist der Fahr- bzw. Geräuschkomfort, Haptik usw. Bei einer gemischten Fahrweise Stadt/Land/Autobahn mit ca. 140 hatte ich ca. 18 kwh, die Ladeleistung habe ich nicht ausprobiert. Die Ladeleistung entspricht aber dem des BMW iX3 50 xDrive - der BMW hat zwar eine höhere peak Ladeleistung, der Volvo ist aber unter dem Strich schneller weil er die Ladeleistung kostanter hält im Vergleich zum BMW
Danke fĂĽr die RĂĽckmeldung, das ordnet die Zahl mit den 18 kWh bei 140 km/h auf der Bahn auf jeden Fall realistisch ein. Ich habe die letzten Tage auch noch ein bisschen weiter recherchiert und gelesen, was der Markt da gerade so hergibt, und bin dabei unter anderem ĂĽber den BYD Atto 3 Evo gestolpert. Sag mal, hast du den oder generell die neueren Modelle von BYD eigentlich schon mal genauer auf dem Schirm gehabt oder bist die sogar schon mal gefahren? Wenn man sieht, was die Chinesen aktuell preislich und technisch ins Rennen werfen, kommt man ja fast gar nicht mehr drum herum, sich das zumindest mal anzuschauen.
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Electricgoals Den BYD Atto 3 Evo hat sich Littel-Pony gekauft. Vielleicht kann er Dir etwas mehr dazu erzählen.
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Danke fĂĽr die RĂĽckmeldung, das ordnet die Zahl mit den 18 kWh bei 140 km/h auf der Bahn auf jeden Fall realistisch ein. Ich habe die letzten Tage auch noch ein bisschen weiter recherchiert und gelesen, was der Markt da gerade so hergibt, und bin dabei unter anderem ĂĽber den BYD Atto 3 Evo gestolpert. Sag mal, hast du den oder generell die neueren Modelle von BYD eigentlich schon mal genauer auf dem Schirm gehabt oder bist die sogar schon mal gefahren? Wenn man sieht, was die Chinesen aktuell preislich und technisch ins Rennen werfen, kommt man ja fast gar nicht mehr drum herum, sich das zumindest mal anzuschauen.
Keine Klima/Massagesitze

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Danke fĂĽr die RĂĽckmeldung, das ordnet die Zahl mit den 18 kWh bei 140 km/h auf der Bahn auf jeden Fall realistisch ein. Ich habe die letzten Tage auch noch ein bisschen weiter recherchiert und gelesen, was der Markt da gerade so hergibt, und bin dabei unter anderem ĂĽber den BYD Atto 3 Evo gestolpert. Sag mal, hast du den oder generell die neueren Modelle von BYD eigentlich schon mal genauer auf dem Schirm gehabt oder bist die sogar schon mal gefahren? Wenn man sieht, was die Chinesen aktuell preislich und technisch ins Rennen werfen, kommt man ja fast gar nicht mehr drum herum, sich das zumindest mal anzuschauen.
Ja die Chinesen bieten ganz schön viel Auto für das Geld, jedoch möchte ich so lange es geht vermeiden ein chinesisches Auto zu kaufen. O.k. jetzt kommt sicher die Info das Volvo zum Geely Konzern gehört und somit unter chinesischer Flagge steht. Aber Ford hat es ja verpennt was aus Volvo zu machen und zur Absicherung der Kernmarke Ford verkauft. Volvo hat den EX60 in Europa entwickelt und er wird auch in Europa gebaut - somit sichert das aktuell noch Arbeitsplätze in Europa.
Wie auch immer....
Nach BMW iX3 und Volvo EX60, kommt der Nächste auf meiner bucket list
→ Mercedes GLC EQ -
XPeng kommt auch aus Ă–sterreich und wird in Berlin von BMW vertrieben

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XPeng kommt auch aus Ă–sterreich und wird in Berlin von BMW vertrieben

XPeng wird bei Magna in Österreich nur endmontiert, die Autos werden in Einzelteilen aus China angeliefert damit sie die Zölle umgehen
Wenn du das komplett fertige Auto aus China importierst musst du Zölle zahlen, in Einzelteilen eben nicht 
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