Hab ich oft dann, wenn ich das Pony einstecke, das System aber gerade keinen Strom abgibt, weil ich mit PV Überschuss lade und gerade nicht genug PV Strom zur Verfügung steht (habe ich eigentlich immer an). Oder es passiert, wenn die Wallbox mangels PV Überschuss eine aktive Ladung unterbricht. Meistens geht es dann ohne erneutes Einstecken trotzdem weiter, wenn die Wallbox den Strom wieder frei gibt. Ab und an, muss ich aber wirklich neu einstecken. Das kommt aber nur relativ selten vor.
Posts by mlapp
-
-
Schau schau ... der MACH-E kann das ...
Das ist aber schon länger bekannt. Es gibt ne deutsche Firma, hab leider den Namen vergessen, die sich massiv mit dem Thema beschäftigt und auch eigene Hardware dazu hat. Die hatten den Mach E an ihrer Wallbox getestet und da konnte er es auch schon. Wird angeblich nicht offiziell unterstützt, aber man kann das wohl relativ einfach erreichen, indem man dem Auto einen negativen Ladestrom vorgibt. Ist jetzt zwar relativ einfach erklärt, aber viel schwieriger ist es in der Praxis wohl wirklich nicht.
-
Ich hab die Woche 463€ für die 2. Inspektion bezahlt.
War mit Bremsflüssigkeit, Rostkontrolle usw. und gewaschen wurde er auch.
Keine Ahnung was da so teuer ist, gibt ja kaum noch Materialkosten.
Aber die Werkstätten müssen auch von irgendwas leben und alle 2 Jahre knapp 460€, das halte ich noch für vertretbar. Die Inspektion beim Fiat 500E meiner Frau kostet auch 220€, aber halt jedes Jahr. -
Wie es das Schicksal so will....
Meine Frau hat sich eine starke Erkältung gefangen, liegt seit gestern flach und ist erst mal bis Freitag krank gschrieben. Somit hätten wir vermutlich sowieso nicht am Treffen teilnehmen können.
Echt schade, dass es dieses Jahr bei uns nicht klappt. Aber wie auch immer, euch allen ganz viel Spaß in Köln und kommt gesund wieder heim.
-
Ich war jetzt lange nicht im Forum, weil ich beruflich extrem eingespannt war.
Mir war irgendwie auch nicht klar, dass Ford für die Brötchen Vorkasse verlangt. Hatte das nur für die Restaurants auf dem Schirm. Das die Führung was kostet ist zwar ok, war mir aber auch nicht klar. Schade, dass die Frist vorverlegt wurde und ich nicht mehr zahlen kann.
Da wir eh nur am Freitag können und an dem Tag das Highlight die Führung bei Ford ist, an der wir jetzt nicht teilnehmen können, macht es für uns keinen Sinn überhaupt zu kommen.
Wir melden uns hiermit offiziell vom Treffen ab, wünsche Euch allen aber viel Spaß und macht viele Bilder. -
Gibt es dann überhaupt eine Methode, den Ladeverlust "richtig" zu messen?

Vermutlich nicht. Ist wohl eine Frage der Definition. , was alles zum Ladeverluste gehört.
Für mich persönlich gehört halt alles dazu.
Wobei unter Strich eigentlich nur wichtig ist, was ich für 100km letztendlich in den Akku schieben muss.
-
Im Grunde ja. Du steckst z.B. 10kWh vorne rein, hinter dem Onboard-Lader kommen noch 9,5kWH raus, dann geht die Systemlast ab und du hast die reinen Akku-Ladeverluste durch Erwärmung und die benötigte höhere Spannung. Im Akku dürften nutzbar irgendwas um die 8,5-9kWh ankommen.
Ich vermute, dass das Auto die 9,5kWh angibt. Zumal man die gut messen kann und die sehen auch viel besser aus als 8,5kWh
-
Habe gerade mal nachgeschaut für August '25:
Wallbox sagt 92 KWh - Auto sagt 87 KWh,
macht Differenz von 5 KWh entspr. damit ca. 5,4 % Ladeverlust,
wobei ausschließlich 3phasig mit 6 Ampere geladen wurde,
d.h. mit ca 3,9 KW Ladestrom (Solarüberschuss).Wobei du dabei aber nicht weißt, was wirklich im Akku gelandet ist.
Ohne zu wissen, was das Auto angibt bzw. wo der Wert gemessen wird, ist eine Argumentation schwierig. Ich gehe davon aus, dass er lediglich angibt, wieviel Energie vom Ladegerät abgegeben wird und dann kämen die 5kWh Verlust auch ganz gut hin. -
Wenn ich mit 11kW reinblase komme ich auf 4%
4 % Ladeverlust beim AC-Laden wären ein Traumwert und deuten sehr wahrscheinlich auf einen Mess- oder Anzeigefehler hin. In der Praxis sind die Verluste systembedingt deutlich höher.
Die realen Gesamtverluste beim AC-Laden liegen, je nach Bedingungen, meist zwischen 8 % und 15 %.
Das liegt an drei Hauptgründen:
- Der On-Board-Charger (OBC): Das ist der größte Faktor. Er wandelt den Wechselstrom (AC) aus der Wallbox in Gleichstrom (DC) für die Batterie. Dabei entsteht durch die Umwandlungselektronik allein schon ein Verlust von 5-10 % als Abwärme.
- Die Batterie selbst: Auch die Batterie hat einen Innenwiderstand. Man braucht "Extradruck" (eine höhere Spannung), um den Strom in die Zellen zu pressen. Dieser Vorgang erzeugt Wärme und kostet zusätzlich ca. 2-5 % der Energie.
- Die Nebenverbraucher: Während des Ladens laufen permanent Systeme wie das Batteriemanagement, Pumpen und Steuergeräte. Dieser Grundverbrauch (ca. 150-300 W) fällt bei langsamem Laden prozentual stärker ins Gewicht. Muss die Batterie zudem aktiv geheizt oder gekühlt werden, steigen die Verluste hier schnell an.
Der einzige Fall, bei dem ein so niedriger Wert rechnerisch zustande kommen könnte, wäre beim DC-Schnellladen. Hier findet die verlustreiche AC/DC-Wandlung direkt in der Ladesäule statt und du lädst viel kürzer, damit sind die Verluste der Nebenverbraucher deutlich geringer. Wenn dann das Wetter noch passt und das Auto den Akku nicht temperieren muss, dann könnten 4% passen.
-
@Skynet gibt es eine Liste mit E Autos, die nicht länger als 4,5m sind und Hinterradantrieb haben?
Falls nicht, mach bitte eine.
Ich habs Gemini mal vor die Füße geworfen:
Modell Länge Antrieb Status Smart #1 4,27 m Heckantrieb Neu & Gebraucht Volvo EX30 4,23 m Heckantrieb Neu & Gebraucht Volkswagen ID.3 4,26 m Heckantrieb Neu & Gebraucht Cupra Born 4,32 m Heckantrieb Neu & Gebraucht MG4 Electric 4,29 m Heckantrieb Neu & Gebraucht Details zu den Modellen:
- Smart #1: Ein modernes Mini-SUV mit hochwertigem Innenraum und agilen Fahreigenschaften. Die Basisversionen bieten reinen Heckantrieb.
- Volvo EX30: Das kleinste SUV von Volvo, das sich die Technik mit dem Smart #1 teilt. Es besticht durch minimalistisches Design und hohe Sicherheitsstandards. Die "Single Motor"-Varianten haben Heckantrieb.
- Volkswagen ID.3: Der elektrische Nachfolger des Golf in der Kompaktklasse. Er bietet ein gutes Raumangebot und ist als Allrounder konzipiert. Alle Versionen außer dem GTX haben Heckantrieb.
- Cupra Born: Die sportlichere und dynamischer designte Alternative zum ID.3. Er teilt sich die technische Basis, ist aber straffer abgestimmt und bietet ein eigenständiges Innenraumkonzept.
- MG4 Electric: Bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis in der Kompaktklasse. Die Standard- und Comfort-Modelle sind mit Heckantrieb ausgestattet und überzeugen durch eine solide Reichweite und gute Fahrdynamik.
und dann noch die jungen Gebrauchtwagen
Diese Modelle werden nicht mehr als Neuwagen in Deutschland produziert oder angeboten, sind aber als attraktive Gebrauchtwagen verfügbar, die die Altersgrenze von drei Jahren nicht überschreiten.
Modell Länge Antrieb Status BMW i3 / i3s 4,01 m Heckantrieb Gebrauchtwagen Honda e 3,90 m Heckantrieb Gebrauchtwagen Renault Twingo Electric 3,62 m Heckantrieb Gebrauchtwagen Details zu den Modellen:
- BMW i3 / i3s: Ein Pionier der Elektromobilität mit einer leichten Carbon-Karosserie und einzigartigem Design. Dank Heckantrieb und kleinem Wendekreis ist er extrem wendig. Die Produktion lief Mitte 2022 aus, daher gibt es viele junge Gebrauchte. Der i3s ist die sportlichere Variante.
- Honda e: Ein stilvoller Kleinwagen mit auffälligem Retro-Futurismus-Design und einem hochmodernen Cockpit mit durchgehender Bildschirmfront. Sein Heckantrieb macht ihn zu einem agilen Stadtflitzer. Der Verkauf in Europa wurde Anfang 2024 eingestellt.
- Renault Twingo Electric: Einer der wendigsten Viersitzer auf dem Markt, ideal für den urbanen Raum. Er teilt sich die Plattform und den Heckantrieb mit früheren Smart-Modellen. Die Produktion endete 2024, was ihn zu einer guten Option auf dem Gebrauchtwagenmarkt macht.
-
Ja der würde mir auch gefallen, wenn es den in einer richtigen Farbe geben würde, so ist er leider aussen vor!
Das Farbenthema lässt sich mit Folie ganz easy lösen. Im Idealfall kostet es nicht mal deutlich mehr als eine aufpreispflichtige Farbe vom Hersteller.
-
Wir haben aktuell auch noch 27,6 Cent für Ökostrom, aber durch unsere relativ große PV haben wir bisher mit Hausstrom, Wärmepumpe und 2 BEVs nur 758kWh gekauft. Da ist mir der Preis fast schon egal.
-
... Hat seit April trotz "verregnetem" Sommer '25 immer gereicht, sogar für 2 BEVs.
Der Sommer ist zwar verregnet, aber wir liegen von den Sonnenstunden relativ hoch.
Zumindest bei uns liegen wir aktuell bei einem PV Ertrag von 110% gegenüber dem Durschnitt der letzten 11 Jahre. -
Wir sind auch gespannt, wann die Kiste gebraucht in unseren finanziell gewünschten Bereich kommt. Da wir ihn auch "kaufen" wollen, ist uns der Wertverlust in den ersten zwei bis drei Jahren zu hoch. Wir würden maximal 40k ausgeben wollen. Das sollte nach drei Jahren machbar sein. Aber wir werden sehen, vielleicht klappts auch schon nach 2 oder erst nach 4 Jahren.
Auf der einen Seite bedient er nur ein relativ kleines Kundensegment, auf der anderen Seite hat er diverse Alleinstellungsmerkmale, die ihn teurer machen könnten. Bin echt gespannt, wie sich der Gebrauchtwagenpreis bei der Kiste entwickelt. -
Das kann ich nicht genau beantworten, weil wir beide über 1,80 sind. Aber ich denke, dass 1,60 beim Cyberster weniger das Problem sein dürfte. Hintergrund sind die Akkus im Unterboden. Dafür h hat das Auto eher das gegenteilige Problem. Menschen über 1,85 oder 1,90 sitzen schlicht zu hoch und die haben dann den oberen Scheibenrahmen im Blickfeld.
-
Das mit dem flachen Sitzen und dem damit verbundenen "umständlichen" Ein- und Ausstieg, war für mich auch erst ein gedankliches Problem. So ein Kraft-Ei wie ich, muss da erst mal geschmeidig rein und raus kommen. Aber das hat sich als haltlose Befürchtung heraus gestellt. Durch die weit öffnenden Türen ist das wirklich kein Problem.
Was in der Praxis schon eher zu einem kleinen Problem werden könnte, sind die relativ langsam öffnenden Türen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einem das im Alltag irgendwann stört. Aber vielleicht ist es auch einfach nur Gewohnheit und nach zwei Wochen macht man sich gar keinen Kopf mehr drum. -
Heute hatten wir den Cyberster X-Power noch mal unterm Hintern. Die absolut gelungene Optik und das Interieur waren uns ja bereits hinlänglich bekannt und die Fahrwerte vom "kleinen" Bruder waren auch bereits überzeugend
Aber was die Allradversion auf die Straße bringt ist absolut erschreckend. Soviel Schub für deutlich unter 100000€ sind absolut beeindruckend.
Das es einen Unterschied geben müsste, war uns vorher klar, aber was uns dann in der Realität erwartet hat, hat uns ein kurzes "ach du Sche...." entlockt kurz gefolgt von einem mehr als breiten Grinsen über alle vier Backen.
Wenn es einen Cyberster gibt, und das dürfte ab heute zu 100% feststehen, dann die große Version.
Der spielt einfach in einer anderen Liga, dagegen ist auch der Mach-E GT eine lahme Stute.
Die Erfahrung war wirklich mehr als beeindruckend.
-
Bei mir sollte das 10.2 er Update installiert werden. Da steht jetzt schon seit einer Woche, dass es unvollständig sei. Aber das Verhalten des Autos hat sich geändert. Z.B. zeigt er jetzt wieder 0km/h an, wenn er steht, vorher war es immer 1km/h. Auch die Meldung, dass es nicht installiert werden kann oder aber installiert wurde kommt nicht mehr und im Auto kommt auch kein Hinweis mehr, dass demnächst ein Update installiert wird.
Schon alles irgendwie komisch. Aber solange soweit alles funktioniert, solls mir recht sein
-
Was ist denn z.B. von einer Inspektion bei ATU zu halten. Die gibts dort für 159€ und würde mir völlig reichen. Im Gunde wird da ja eh nichts gemacht und den Innenfilter tausche ich eh selbst aus.
Angeblich wird das dort nach Herstellervorgaben gemacht und es gibt auch einen Eintrag ins Checkheft. Wobei das bei Ford ja nur noch elektronisch passiert. Die versprechen, dass dadurch die Garantie gewahrt wird. Hat da wer Erfahrung? -
Das Thema ist ja nicht neu und jede Reichweitenanzeige ist immer nur ein Schätzwert, der sich auf historische Werte bezieht. Das ist bei E-Autos genau so wie bei jedem Verbrenner.
Von daher mach ich mir weder Sorgen um die maximale Reichweite noch um irgendeinen SoH.
Gerade am oberen Rand ist eine Berechnung immer ungenauer, das liegt in der Natur der Sache.
Ich sehe bei meinem selten mehr als 400km Reichweite. Lade aber idR. auch nie über 90%.
Das ist die letzten drei Jahre, zumindest gefühlt, gleich geblieben. Vielleicht hab ich heute 10km weniger in der Anzeige, vielleicht aber auch 10km mehr. Das tangiert mich aber genau Null, weil ich weiß, dass ich das mit meiner Fahrweise massiv beeinflussen kann und eigentlich erst interessant wird, wenn die Anzeige unter 30 oder 40km fällt. Vorher ist auf jeden Fall genug Saft im Akku um noch fahren zu können.