Na, für dich als Kunden ist völlig egal. Für den Händler gibts ein Nullsummenspiel. Mit „Trick“ meine ich eigentlich nur, dass er das dann irgendwo auf eigene Kosten abbucht. Mehr oder weniger im Umfang der Bereitstellungsgebühr. Ist aber wohl völlig legal, nix Krummes dabei.
Ich hab mal irgendwo gelesen, dass der Händler einen gewissen Spielraum von Ford eingeräumt bekommt, den er als Händlerrabatt geben darf. Das geht dann vermutlich zu seinen Lasten. Davon gehe ich auch aus.
Es gibt pro verkaufter Einheit 1000 Euro, wer ein vorgegebenes Ziel zu 100 % erfüllt erhält 1000 Euro zusätzlich. Bei 150% Zeichnung in Summe dann 3000 Euro.
Seit Ende April gibt es für ausgewählte Einheiten eine Testwagenprämie von 6000 netto ohne o.g. Prämien.150 % hat kaum jemand gezeichnet. Die Marge des Händlers ist bei diesem Auto eher gering. Wer also um die 1000 Euro zusätzlich als Rabatt erhält , hat sehr gut verhandelt.
naja, die Marge ist beim Fiesta deutlich über dem des MME für den Händler. Beim MME sind es nicht einmal 2 %. Davon kannst du keinen Verkäufer bezahlen.
Okay, streng genommen brauchst du den auch nicht mehr, nur noch den Boten für die Zulassung und die Buchhaltung. Übergabe: hier ist der Schlüssel, gute Fahrt. Verkäufer kann man sich sparen.
Nur muss dann Ford zentrale Probefahrtstellen einrichten. Okay, ich habe meinen bestellt ohne ihn live gesehen oder gar gefahren zu haben. Jetzt habe ich zwei Mal drin gesessen und bin begeistert von den sehr bequemen sitzen, der guten Verarbeitung im innen, den Konfigurationsmöglichkeiten. Die PS-Leistung lässt viel vermuten.
Nein, es geht durchaus durch die verschiedenen Runden die klare Aussage, dass mit dem MME nichts verdient wird. Darum ja die Online-Verkäufe durch Ford. Die gönnen dem Händler dann die Kostenpauschale für Anmeldungen, etc.
Aber eben auch ganz klar: der Verkäufer hat keinen Aufwand. Eher die Frage, ob die Vorfürhrfahrzeuge tatsächlich gekauft oder von Ford bereit gestellt werden um Probefahrten zu ermöglichen. Die Aussage meines Händlers: wir dürfen den Wagen noch nicht zulassen, der muss im Laden stehen um angesehen zu werden. Vorgabe von Ford.
Tesla macht es anders, da kannst du einen Termin bekommen und fahren. Auch dort wird am Preis nicht verhandelt, der ist von US festgemacht. Und in Köln trafst hast du den Verkäufer im Hotel am Rhein (als ich das Model S gefahren habe/2016). Keine Ahnung wie hier die Marge aussieht.
2% ist faktisch unmöglich. Wir haben 1030€ Rabatt bekommen. Das sind ca. 2% und der Händler gibt ganz sicher nicht seinen gesamten Verdienst an den Kunden weiter. Zumal er ja trotzdem Aufwand mit dem Fahrzeug hat. Es müssen also mehr als 2% sein.
2% ist faktisch unmöglich. Wir haben 1030€ Rabatt bekommen. Das sind ca. 2% und der Händler gibt ganz sicher nicht seinen gesamten Verdienst an den Kunden weiter. Zumal er ja trotzdem Aufwand mit dem Fahrzeug hat. Es müssen also mehr als 2% sein.
Anfrage bei Carwow eingestellt und das Angebot bekommen. Da der Händler am Telefon sehr kompetent und freundlich war und nur 75km weit weg, hab ich zugeschlagen.
Ich schätze mal, dass Dein Auto aus dem Vorlauf kommt und der Rabatt dann vom aktuell höheren Kaufpreis gerechnet wurde. Das bedeutet dann für den Händler am Ende die gleiche Marge wie bei Bestellung desselben Fahrzeuges zu einem früheren Zeitpunkt.
Bei mobile.de mußt du aber auch sehen das in den Angebotspreisen in der Regel schon die Ford-Sonderzahlung von 3600 € abgezogen ist und dann liegst du wieder über dem normalen Preis wenn du direkt über Ford bestellst.
Alles was ich außerhalb Ford gesehen habe beinhaltet automatisch die 3.570 Herstellerbeteiligung an dem Umweltbonus und die 6.000 der Bafa. Mehr habe ich nirgendwo gesehen.
Laut gedacht: vielleicht Autos für den US-Markt die günstiger sind und dann grau importiert?
Bei den Internetportalen muss man wirklich höllisch aufpassen. Diejenigen, die nur den Herstelleranteil der Umweltprämie abziehen, sind noch die seriösen unter den Anbietern.
Einige rechnen noch die Bafa-Prämie rein um optisch noch günstiger zu sein, als die Konkurrenz.